Leseweis über „Fred bei den Wikingern“

Mit Geschichten lernen ist eine fantastische Sache. Mit Geschichten das Leben kennen lernen, die Menschheit, unsere Gegenwart, unsere Vergangenheit… Besser und leichter geht es nicht. Keinen Menschen interessieren in erster Linie Fakten, wenn wir mal ehrlich sind. Wir alle wollen Geschichten.
Geschichten … vom Nachbarn, von Früher, als Papa klein war, Geschichten von Träumen, von Sehnsüchten, von Intrigen, von Liebe… Oder aber von den Wikingern!

Den für Archäologie begeisterten Jungen Fred aus der Feder Birge Tetzners haben wir bereits mehrfach durch großartige Hörspiele kennen gelernt. Zum Glück ist nun das 5. Fred-Zeitreise-Hörspiel erschienen. Dieses Mal reist Fred in der Zeit zurück zu den Wikingern. Dass er dort beileibe nicht nur wild um sich schlagenden Horden mit Hörnern auf dem Helm begegnet, sondern außergewöhnlichen Menschen einer hoch interessanten Kultur, ist erneut der großartigen Recherche Birge Tetzners zuzuschreiben. Dass meine Test-Hörer und ich von der Geschichte rund um den Wikingerjungen Ivar regelrecht gefangen waren, der Kunst Birge Tetzners, obendrein noch immens spannend zu schreiben. Wir waren gebannt, wir waren gespannt, wir waren über ganze Passagen hinweg regelrecht gerührt. Großes Kino, würde ich am liebsten sagen, denn der Höreindruck dank supersympathischer Stimmen und beeindruckender Geräuschkulisse hat mir lebendige Bilder in den Kopf gezaubert. Gerade so, als hätte ich einen fantastischen, historischen Film gesehen.
Undbedingt reinhören! Für Wikinger-Fans, groß wie klein, sowieso ein Muss. Beste und eben lehrreiche Unterhaltung für die ganze Familie, ohne dass man auch nur an einer Stelle den Eindruck gewinnt, gerade belehrt zu werden. Und doch geht man gestärkt und gebildet aus der Geschichte am Ende wieder heraus. Super, super toll!

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