Kinderohren über „Fred im Land der Skythen“

„Fred im Land der Skythen“ wird für uns immer besonders bleiben, weil es das erste Fred-Abenteuer überhaupt war. Sicher, die Reihe hat sich seitdem ganz schön weiterentwickelt, aber ohne die Skythen gäbe es Fred nicht. Deshalb freuen wir uns, dass auch dieses Hörspiel ab und zu noch rezensiert wird. Dieses Mal von Daniela Dreuth auf ihrem Blog „Kinderohren“:

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„Es geht einmal nicht um Wikinger, Ägypter, Griechen oder Römer, sondern um eine den meisten Kindern sicherlich völlig fremde Kultur. Die Rahmenhandlung ist plausibel, man kann gut nachvollziehen, dass Fred sich in dem Zeltlager langweilt, doch dann kommt es zum Treffen mit den beiden Zeitreisenden und plötzlich kann er sich keine tolleren Ferien vorstellen. Manche Fakten werden vermittelt, indem Kolaxis und Argimpasa Fred etwas beibringen und ausprobieren lassen, er darf ihre Speisen probieren und hört am Lagerfeuer gebannt ihren Mythen zu. So wechseln sich die Handlung in der Gegenwart und die Berichte über die Skythen wohldosiert ab und das Zuhören wird niemals langweilig. Ein interessantes Volk mit schönen Mythen, toll, dass ich auf so angenehme Art darüber gelernt habe.

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Ich fand das Hörspiel auf eine sehr angenehme Art lehrreich und dennoch spannend. Für alle Kinder ab 7 Jahren, die sich für Geschichte, fremde Kulturen und spannende Zeitreisen interessieren – das dürften fast alle sein!“ (Daniela Dreuth)

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